Work-Life-Balance – Teil 3

work life balance teil 3

Heute, im dritten Beitrag aus meiner Mini-Serie: Work-Life-Balance, erfahren Sie meine Topp 7 Vorgehensweisen wie Sie mögliche Widerstände und Hindernisse, die Ihnen auf dem Weg zur Realisierung Ihrer Work-Life-Balance (WLB) im Weg stehen können, auflösen können.

In diesem Beitrag setze ich natürlich voraus, dass Sie die Dinge aus Teil 2 auch aktiv begonnen haben.

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Photo: Photospin.com

Hindernis #1: Aufschieben

Wenn Sie nicht aktiv werden – es immer wieder aufschieben-, dann ist es durchaus wieder an der Zeit sehr ehrlich zu sich selbst zu sein. Wie wichtig ist eine bessere WLB zu Sie wirklich? Hat das Erreichen einer hervorragender WLB für Sie wirklich eine Top-Priorität? Sind Sie wirklich bereit bewusst und aktiv neue Gewohnheiten in Ihr Leben zu bringen?

Gehen Sie in diesem Fall wieder zurück zum Teil 2 dieser Mini-Serie. Und lesen Sie vor allem die Punkte: Leadership, Motivation und Priorität.

Um etwas zu tun, zu beginnen, zu stoppen, zu verändern etc. braucht es immer eine sehr klare Entscheidung. Eine Entscheidung ist ein sehr bewusster und hoffentlich auch gut durchdachter Akt. Entweder man trifft eine Entscheidung oder man trifft sie nicht. Eine Entscheidung ist sehr viel mehr als nur ein Wusch oder eine Hoffnung. Es ist das Trennen und Loslassen von allen anderen Möglichkeiten.

Entscheiden: klären, anordnen, ein Urteil fällen und beinhaltet das Wort „scheiden“, was vor allem eines bedeutet, sich von etwas trennen (weglassen).

Ein weiterer Grund warum Sie vielleicht noch nicht aktiv geworden sind ist der, dass Sie noch auf den richtigen Moment warten. Hier ist die Lösung sehr einfach: „Denn richtigen Moment wird es nie geben – heute ist der beste Moment etwas Wichtiges zu beginnen. Beginnen Sie heute.“

Hindernis #2: Angst

Es gibt in der Regel gar nicht so viele Ängste die sich hier auftun können, wenn es darum geht etwas Neues sich anzugewöhnen. Die größten Ängste sind hier vielleicht:

  • Angst vor dem Versagen (sich zu blamieren, es nicht zu schaffen)
  • Angst vor dem Erfolg (Angst davor was es dann wirklich für mich bedeuten wird)
  • Angst davor, dass man durch diese neue Verhalten Nachteile haben wird (z.B. etwas Wichtiges zu verpassen, Karriere-Angst)
  • Angst davor, nicht mehr dazuzugehören (Keine Anerkennung mehr von den Anderen zu erhalten, nicht mehr Teil der „normalen Arbeitskultur zu sein. Was werden wohl die Anderen jetzt von mich denken?)

Angst ist eine ganz natürlich Emotion. Es hat eine sehr wichtige Schutzfunktion. Wenn man also das Bekannte verlässt, um etwas Neues zu beginnen, dann MUSS immer auch ganz natürlich Angst auftauchen.

Es geht also nicht darum, dass Sie keine Ängste haben sollten. Es geht vielmehr darum, wie viel Macht Sie dieser Angst geben wollen und ob es sich bei dieser Angst auch um einen wichtige und sinnvolle Angst handelt. Angst sollte uns schützen und uns nicht daran hindern, etwas Sinnvolles und Wichtiges, wie eine hervorragende WLB, zu kreieren.

In meiner Erfahrung basieren die meisten unsere Ängste (wenn es um sinnvolle Veränderungen geht) auf einem „selbst-limitierenden“ Denksystem. Damit sind Meinungen und Überzeugungen gemeint, die einen daran hindern (einem im Weg stehen), dass zu tun, was notwendig und wichtig ist, um ein Ziel zu erreichen.

Solche „selbstlimitierenden“ Denksysteme gilt es immer in Frage zu stellen und mit einem hilfreicheren Denksystem zu ersetzen. Ich verwende hierzu die Fragetechnik von Byron Katie.

  • Die erste Frage lautet: „Kann ich 100% sicher sein, das diese belastende Überzeugung die ich habe, wirklich stimmt?“
  • Die zweite Frage lautet: „Wenn ich an dieser belastenden Überzeugung festhalte, werde ich dadurch mehr Druck, Stress, Nachteile etc. haben?“
  • Die dritte Frage lautet: „Was wäre für mich eine hilfreichere Überzeugung, die für mich ebenfalls wahr ist?“

Hier können Sie, nochmals genauer nachlesen, wie diese Fragetechnik genau funktioniert.

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Mut

Eine zweite Möglichkeit mit diesen Ängsten umzugehen ist die, dass Sie, obwohl Sie die Angst spüren (was sich natürlich nicht immer sehr gut anfühlt) einfach genau das tun, jetzt getan werden muss. Die Angst fühlen und es trotzdem tun.

Ja, dafür braucht es MUT. Doch hier ist die gute Nachricht. Wenn Sie anfänglich Mut beweisen und das für Ihren Erfolg notwendige tun – auch wenn es Ihnen ein wenig Angst macht – dann werden Sie in der Regel anschließend (nachdem Sie es getan haben) auch erste kleine Fortschritte und Erfolge erleben und wahrnehmen.

Sie werden vielleicht sogar feststellen, dass das, was Ihnen ursprünglich so viel Angst gemacht hat, entweder gar nicht eingetreten ist oder gar nicht so schlimm war. Das Sie es vielleicht sogar besser hinbekommen haben als anfänglich gedacht.

Wenn Sie sich dieser Fortschritte bewusst werden, dann werden Sie feststellen, dass diese Angst allmählich verschwindet und das es nach ein paar Wiederholungen, mit dem Gefühl von „Bekanntheit und Vertrauen“, ersetzt wird.

„Nur die, die den Mut haben richtig groß zu scheitern, können auch richtig Großes erreichen.“ John F. Kennedy

 

Hindernis #3: Perfektion

Es kann durchaus folgendes eintreten: Sie fangen mit ersten kleinen / größeren Veränderung an. Sie beginnen. Doch Sie haben eine sehr hohe Erwartungshaltung. Sie erwarten, dass alles was Sie tun, auch immer gleich perfekt funktioniert, Sie immer auch perfekt hinbekommen.

Sie haben einen vielleicht viel zu hohen perfektionistischen Anspruch. Und weil Sie dann enttäuscht sind, wenn es nicht immer gleich perfekt klappt, geben Sie viel zu früh / zu schnell auf.

Es gibt hier zwei sehr gute Lösungen.

1) Klein – mit wenig – anfangen

Beginnen Sie nicht gleichzeitig mit zu vielen neuen Veränderungen. Überfordern Sie sich nicht. Fangen Sie klein an. Am besten immer nur mit einer Sache. Üben und integrieren Sie nur eine neue Gewohnheit in Ihr Leben. Und dann, vielleicht nach 2-4 Wochen, wenn diese eine neue Gewohnheit sich für Sie normal anfühlt, erst dann integrieren und üben Sie die nächste.

Fangen Sie z.B. zuerst nur mit der Orientierung von Zeug zu Energie an. Erkennen Sie was für „Zeug“ Ihnen Ihre Zeit, Motivation und Energie raubt. Trennen Sie sich alle 90 Tage von 3 dieser Dinge. Hier könnte es sich um bestimmte Gedanken, bestimmte Aktivitäten oder bestimmte Beziehungen handeln.

2) Fokus aus Fortschritte

Generell kann ich jedem empfehlen, wenn wir etwas tun, anfangen, verändern, sich nicht so sehr auf Perfektion (das man alles gleich hervorragend kann, dass alles gleich klappen wird) sondern vielmehr auf Fortschritte zu fokussieren.

Erkennen Sie was besser geworden ist. Auch wenn es nur sehr kleine Fortschritte gibt. Aber fokussieren Sie sich darauf. Erkennen Sie diese Fortschritte. Nutzen Sie hierzu gerne das Erfolgs-/Dankbarkeitsjournal.

„Fortschritt und nicht Perfektion.“

Fortschritte zu erkennen ist wichtig und auch ein hervorragender Weg, um Ihre Motivation und Ihr Vertrauen in Ihr WLB hoch zu halten.

Fangen Sie am besten immer nur mit einer neuen Gewohnheit an. Tun Sie diese eine Sache regelmäßig und erkennen Sie welche Fortschritte Sie jeden Tag machen.

Hindernis #4: Wahre Ursache noch unklar

Ursachenarbeit ist für mich immer der beste Weg, um eine dauerhafte und nachhaltige Lösung für ein bestehendes Problem zu finden. Symptome zu behandeln ist meistens nicht ausreichend.

Für so eine Arbeit brauchen wir immer auch ein wenig Abstand und einen „kühlen“ (entspannten, reflektiven und auch ehrlichen) Geist. Wenn wir ausflippen, wütend sind, uns die Emotionen überrennen, können wir das in der Regel nicht die wahren Ursachen für etwas finden.

Gehen Sie den für Sie wahren Ursachen für eine fehlende WLB auf den Grund:

  • Lieben Sie noch das, was Sie jeden Tag in der Arbeit tun? Haben Sie noch eine hohe Freude, Motivation, Interesse?
  • Tun Sie jeden Tag in der Arbeit vor allem die Dinge, die Sie besonders gut können (Ihren Stärken entsprechen)?
  • Hat das, was Sie jeden Tag in der Arbeit tun, noch einen hohen Sinn und Bedeutung für Sie?
  • Brauchen Sie noch mehr Hilfe, Unterstützung, Kooperation, um Ihre WLB endlich umsetzen zu können?
  • Haben Sie zu wenig Erholung, Pausen, Regeneration?
  • Können Sie immer noch nicht so richtig Nein-sagen?
  • Was steht meiner WLB wohl am meisten im Weg?
  • Fehlt es mir an der notwendigen Motivation?
  • Fehlt es mir an Vertrauen, dass ich es hinbekommen kann?

Wenn Sie derzeit noch nicht die WLB haben, die Sie sich wünschen, was sind für Sie die wirklichen Gründe und Ursachen? Schaffen Sie Klarheit. Damit haben Sie bereits 50% der Arbeit geschafft.

Jetzt können Sie sehr viel effektiver genau das tun, was notwendig ist, um diese Ursachen auch aufzulösen.

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Hindernis #5: Fehlende Kraft und Energie

Oh ja, wenn Sie etwas Neues erlernen, Bestehendes verändern und wichtige neue Gewohnheiten sich aneignen möchten, dann brauchen Sie dafür immer auch Energie. Hier meine ich vor allem körperliche Energie.

 

Nachfolgend drei einfache Dinge die Sie sofort tun können, um mehr Energie zu haben:

1) Hohe Schlafqualität

Weil es sich um so ein wichtiges Thema handelt, habe ich hierzu eine kleine Miniserie mit meinen besten Tips für einen perfekten Schlaf kreiert.

2) Tägliche Erholung / Regeneration und hervorragende E-Tage

Lesen Sie hierzu am besten Teil 2 vom WLB Mini-Workshop wo in über das Thema E-Tage spreche.

Und meinen Beitrag „Das neue Stressmangement – was wirklich funktioniert – Mindfulness“ zum Thema Erholung und Stressmangement.

3) Weg von „Zeug“ und hin zu „Energie“

Was Sie hier genau tun können, habe ich bereits im Teil 2 von diesem Mini-Workshop vorgestellt.

Es geht darum, dass Sie Ihre derzeitigen Topp-3 „Zeug-Aktivitäten“ erkennen, die Ihnen derzeit die meiste Energie rauben. Und dann auch Ihre Topp-3 „Energie-Aktivitäten“ erkennen, die Ihnen derzeit die meiste Energie geben.

Dann trennen Sie sich bewusst in den nächsten 90 Tage von diesen drei Zeug-Aktivitäten und verbringen bewusst mehr Zeit mit Ihren Top-3 Energie-Aktivitäten. Wiederholen Sie diese Übung alle 90 Tage.

Natürlich haben hier Selbständige und Führungskräfte einen kleinen Vorteil. Denn Sie haben sehr viel mehr Einfluss darauf, was sie tun und stoppen können oder wieviel Zeit Sie mit etwas verbringen.

Für alle, die selbst nur sehr wenig Einfluss auf die Tätigkeiten in Ihrer Arbeit haben, wird es notwendig sein, mit den entsprechenden Entscheidungsträgern darüber zu reden, ob und was Sie stoppen können. Sprechen Sie in jedem Fall mit Ihren Vorgesetzten darüber. Sehr oft helfen diese Ihnen, wenn sie von Ihnen erfahren warum das für Sie so wichtig ist. Einen Versuch ist es allemal wert.

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Hindernis #6: Widerstände

Es ist wieder ganz natürlich, wenn Sie etwas Neues beginnen, dass nicht immer alles gleich klappen wird. Das sich Probleme, Hindernisse, Widerstände auftun. Oder das Sie nicht sofort oder automatisch die Unterstützung von Anderen erhalten werden.

Solche Hindernisse und Widerstände wollen uns nicht sagen, dass wir jetzt aufgeben sollten. Sie zeigen uns vielmehr auf, was wir noch lernen und verbessern müssen.

Ein Hindernis ist für mich vielmehr ein sehr wichtiger Hinweis dafür, dass:

  • mir noch wichtiges Wissen / Informationen fehlen
  • ich mehr Geduld / Zeit brauche
  • ich mehr üben sollte
  • ich mehr Fokus brauche
  • ich weniger tun sollte / mehr tun sollte
  • ich noch etwas zu (er)lernen habe
  • ich noch etwas zu verändern habe
  • ich noch mehr von meinen Stärken nutzen sollte
  • ich mir Hilfe holen sollte

Hindernisse und Widerstände zeigen auf, was noch gelöst werden muss. Es ist ein sehr guter Hinweis für meine persönliche Entwicklung, für meine strategische Planung und letztendlich für meinen Erfolg. Ich sehe sie als meine Sprossen auf meiner Leiter zu meinem Erfolg.

Wenn Sie auf Hindernisse stossen, analysieren Sie diese. Finden Sie heraus, was Sie noch zu lernen und zu verbessern haben. Wenn Sie auf mehrere Hindernisse gleichzeitig treffen sollten, dann betrachten, analysieren und lösen Sie immer nur ein einzelnes Hindernis. Versuchen Sie nie alle gleichzeitig zu betrachten und zu lösen. Erst das eine, dann das nächste. Solange, bis Sie am Ende alle gelöst haben.

Auch hier gibt es eine sehr gute Nachricht. Alle Hindernisse und Widerstände, ganz gleich wie belastend, anstrengend oder stressig sie auch sein sollten, können gelöst werden. Es gibt für ALLES immer auch eine Lösung.

„Das Geheimnis, um voranzukommen, ist anzufangen. Das Geheimnis, um anzufangen, hat damit zu tun, komplexe übermächtige Aufgaben in kleine überschaubare Aufgaben aufzubrechen und dann mit der ersten zu beginnen.“

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Hindernis #7: Der Widerstand, der kein Widerstand ist

Alles im Leben hat seinen Sinn. Selbst wenn man das nicht immer gleich erkennen kann. Probleme, Ängste und Widerstände haben ihren Sinn. Sie können einem ganz eindeutig helfen, besser zu werden. Sie können einen daran erinnern, einen sogar motivieren und inspirieren, dass wir noch etwas zu lernen und zu verbessern haben.

Doch Widerstände können auch noch einen weiteren Sinn haben. Sie können einem helfen etwas, was einem nicht mehr gut tut, endlich aufzugeben. Es kann einem helfen eine Entscheidung treffen zu können, endlich etwas Belastende zu beenden. Damit endlich ein neues, besseres Kapitel, ein neuer Abschnitt, eine neue Reise beginnen kann.

Es gibt oftmals Arbeitsbedingungen, die selbst durch Optimierung und Verbesserung (siehe Teil 2), nicht verbessert werden können. Ich denke sogar, wenn man versucht etwas zu optimieren, was man gar nicht haben sollte (weil es einem z.B. einfach nicht gut tut, einem sogar körperlich, geistig und spirituell schadet), ist generell keine gute Idee. Sehr viel besser wäre es in diesen Fällen, endlich das, was einen schadet, zu beenden. Denn erst jetzt hat man ja auch die reale Chance, dass das, was einem Gut tut, beginnen kann.

Was sagt Ihnen Ihre innere Stimme?

  • Ist die Arbeit die Sie derzeit tun, dass, was Ihren höchsten Werten, ihren besonderen Stärken entsprechen und gibt es Ihnen einen sehr starkes Gefühl von Freude und Begeisterung?
  • Ist das, was Sie tun, dass, was Sie wirklich tun sollten?
  • Kann es sein, dass es jetzt an der Zeit ist, einen neuen Weg, einen neuen Beruf zu wählen?
  • Ist das, was Sie gerade tun und erleben, wirklich ein Leben für Sie?
  • Ist dass, was Sie derzeit tun, dass, was Ihnen helfen wird, die für Sie beste Zukunft zu kreieren?“

Balance braucht, um uns auch mittel- bis langfristig gut zu tun, auch so elementare Dinge wie Freude, Sinnhaftigkeit, Bedeutung, Zugehörigkeit und Liebe.

Ein Widerstand kann also auch ein sehr wichtiger Hinweis dafür sein, dass es nicht mehr um Optimierung sondern um eine Befreiung und einen Neuanfang geht.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne!

Wir sind nun am Ende dieser kleinen Mini-Serie angekommen. Natürlich ist WLB nicht etwas, um das man sich nur einmal kümmern muss – nur einmal etwas zu tun ist. Vielmehr handelt es sich um einen lebenslanger Prozess.

In jedem Fall hoffe ich, dass ich Ihnen mit meinen Gedanken, Anregungen und Vorgehensweisen helfen konnte, selbst sehr viel aktiver die WLB zu kreieren, die Sie sich für Ihr Leben wünschen.

Es ist ganz eindeutig ein viel zu wichtiges Thema, um es einfach dem Zufall oder Glück zu überlassen.

In jedem Fall freue ich mich auf Ihre Kommentare, Gedanken, Fragen und Erfahrungen zum Thema Work-Life-Balance.

Vielen Dank, dass Sie diesen Artikel gelesen haben

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