7 inspirierende Zitate von Steve Jobs, die Ihren beruflichen Erfolg auf die nächste Ebene katapultiert

inspirierende Zitate Steve Jobs

In einem tollen Artikel von Jeff Haden von Inc., lass ich die nachfolgenden 7 Zitate von Steve Jobs. Ich mag den Unternehmer Steve Jobs. Ich liebe die Apple Produkte die er kreiert hat und ich liebe gute und hilfreiche Zitate, denn sie enthalten oft zeitlose Weisheiten.

Nun lebt Steve Jobs nicht mehr und er was sicherlich als Mensch kein einfacher Typ. In vielen Dingen ein Extremist und wohl ganz eindeutig auch ein Koleriker. Aber doch hat er uns allen nicht nur fantastische Produkte hinterlassen, Produkte die die Welt verändert haben, sondern auch die nachfolgenden inspirierenden Worte und Zitate.

#1: „Ich bin davon überzeugt, dass etwa die Hälfte von dem was einen erfolgreichen Unternehmer von einem nicht-erfolgreichen Unternehmer unterscheidet, reine Ausdauer & Beharrlichkeit ist.“

Auch in meiner Erfahrung ist das sehr oft genau so der Fall. Erfolg zu haben bedeutet sehr oft vor allem nur eines: an den wenigen wichtigen EKA-Aktivitäten festzuhalten, beständig das zu tun, was für den Erfolg besonders hilfreich und wirkungsvoll ist.

Erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter machen z.B. die notwendigen Anrufe. Jeden Tag – ohne Aussnahmen – 230 Tage im Jahr. Auch wenn sie sich nicht immer wohl dabei fühlen. Und nur diese eine einzige Sache, kann schon den großen Unterschied ausmachen.

#2: „Die Lieblingsdinge in meinem Leben kosten kein Geld. Es ist für mich absolut klar, dass Zeit die kostbarste Ressource ist, die wir alle haben.“

Ja, wir können so ziemlich alles in unserem Leben verlieren und wieder zurückbekommen. Kunden, Geld, Häuser, Kontakte, Wissen, Daten etc.. Doch die eine Sache, die wir nicht mehr zurückbekommen können, ist Zeit.

Deshalb habe ich mir angewöhnt, Zeit nicht einfach nur als Zeit zu betrachten, sondern als „Lebens-Zeit“. Wenn ich also etwas tue (und dieser Sache, Aufgabe, Person meine Zeit gebe), dann gebe ich genau genommen dieses Sache mein „Leben“. Denn diese Zeit, diesen Teil meines Lebens, werde ich nie mehr zurückbekommen können.

Ich habe mir daher angewöhnt, sehr genau zu überlegen, wem oder was ich mein „Leben“ geben möchte.

Zeit kann man nicht managen, sondern immer nur Aktivitäten. Wählen Sie einfach sehr viel bewusster, und werden Sie sehr viel besser darin werden zu entscheiden, welchen Aktivitäten Sie Ihr Leben geben möchten und welche nicht.

#3: „Mein Geschäftsmodell sind die Beatles. Das waren vier Jungs denen es gelang, die negativen Tendenzen der Anderen in Schach zu halten. Sie glichen sich gegenseitig aus und das Ganze war größer als die Summe der einzelnen Teile. Unternehmen funktionieren für mich wie folgt: großartige Geschäftserfolge werden nie von einer Person alleine sondern immer nur von Teams erzielt.“

Ich sehe das ebenso, Erfolg braucht viele Helfer. Und ich denke ebenfalls, dass ein gutes Team immer auch aus sehr unterschiedlichen Charaktere und Stärken bestehen sollte. Und das bedeutet immer, dass es in einem guten Team auch Reibungen, Uneinigkeiten und manchmal sogar Streit geben wird und darf. Das ist ganz normal.

Was ich aber auch festgestellt habe ist, dass so ein Team, mit oftmals sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten, am Ende doch sehr gut zusammenarbeiten kann, wenn es in zwei Bereichen doch eine 100%ige Einigkeit gibt. Nämlich, dass sich alle:

  1. bei der Vision und den Zielen von Unternehmen/Team und
  2. bei den Werten und der Kultur vom Unternehmen/Team einig sind.

Wie sie ihre Ziele und Visionen erreichen werden (was sie dafür tun sollten), darüber dürfen sie sich gerne anfänglich uneinig sein. Solange es sich bei dieser Uneinigkeit um einen „produktiven Konflikt“ handelt (einen Konflikt, der allen hilft eine besser Lösungen, ein besseres Resultat zu kreieren), solange werden am Ende auch alle davon profitieren.

Ich kann jedem nur empfehlen, ganz bewusst ein Stärken-Team aufzubauen.

Denken Sie auch darüber nach was für Typen Sie für Ihr Team möchten. Wenn Sie ein Team mit „A-Spielern“ (den besten die es gibt) haben möchten, dann sollten Sie auch immer nur „A-Spieler“ einstellen.

#4: „Manchmal, wenn mann Innovationen angeht, macht man auch Fehler. Diese am besten schnell zugeben, um sich dann gleich daran zu machen, die anderen Innovationen die man ebenfalls angeht, zu verbessern.“

Fehler zuzugeben ist nicht immer leicht. Vor allem wenn man sich in einer Unternehmens- oder Team-Kultur befindet, die Fehlermachen als etwas Negatives betrachtet.

Hier braucht es klare Führung. Jemand der erkennt, dass Fehler immer auch die Sprossen auf der Leiter hin zu unseren Erfolgen sind.

Erfolgreiche Menschen sind oftmals die, die mehr Fehler gemacht haben als der Rest von uns. Fehler sind nicht der Grund warum wir aufgeben sollten. Sie sind für mich vielmehr der Hinweis dafür, was wir noch lernen, verbessern und verändern können.

Fördern Sie eine Kultur des Fehlermachens. Denn dadurch werden irgendwann neue und fantastische Produkte und Dienstleistungen entstehen.

#5: „Deine Arbeit wird einen großen Teil deines Lebens einnehmen, und die einzigste Möglichkeit wirklich zufrieden zu sein ist die, dass zu tun, von dem du glaubst, dass es großartige Arbeit ist. Und die einzigste Möglichkeit großartige Arbeit zu machen ist die, dass man das, was man tut, liebt. Wenn du es jetzt noch nicht gefunden hast, halte weiter danach Ausschau. Gebe dich mit nichts Geringerem zu frieden. Wie bei allen Dingen die das Herz betreffen, wirst du es dann wissen, wenn du es gefunden hast.“

Es ist wirklich so, dass sehr viele Menschen nie gelernt haben ihrem Herzen zu folgen. Vor allem in der deutschen Kultur hat der Verstand immer noch ein sehr viel stärkere Vormachtstellung im Vergleich zu unserem Herzen. Und doch sind wir alle vor allem eines: ein emotionales Wesen.

Mittel- bis langfristig können Lebensglück und Zufriedenheit nur dann eine echte Chance haben in unser Leben zu kommen, wenn wir auch ehrlicher erkennen können, für was wir „brennen“.

Es lohnt sich Zeit zu nehmen und sich bewusster mit drei Fragen zu beschäftigen:

  1. Was liebe ich? (Was macht mir Spaß, bereitet mir Freude, will ich gerne erlernen?)
  2. Was kann ich besonders gut? (Was erlerne ich leicht, was kann ich leicht und schnell umsetzen? Was geht mir leicht von der Hand?)
  3. Was ist für mich besonders wichtig? (Welche Werte möchte ich erleben und erfahren?)

Schaffen Sie Klarheit und dann überprüfen Sie, welche Möglichkeiten es in Ihrem Unternehmen / Team gibt, in den nächsten Monaten oder Jahren mehr von diesen Aktivitäten und Dinge auszuleben.

#6: „Innovationskraft unterscheidet einen Führer (Leader) von einem Nachfolger (Follower).“

Eine Innovation ist nicht das gleiche wie eine Optimierung oder Verbesserung. Bei einer Innovation handelt es sich, um etwas Neues. Etwas, was es in dieser Form bisher noch nicht gibt. Zu überprüfen und zu überlegen wie es Neu, Anders, Besser, Leichter, Größer, Einfacher etc. sein kann, ist ganz eindeutig eine Leadership-Aufgabe.

Wohingegen Dinge zu optimieren oder zu verbessern, ganz eindeutig eine Management-Aufgabe ist. Beides ist für ein erfolgreiches Unternehmen / Team wichtig und notwendig.

Denn mit einem guten Management kann ein Unternehmen/Team heute produktiv und profitabel sein (heute Geld verdienen). Und mit einem starken Leader wird das Unternehmen/Team auch noch in 5, 10, 15 Jahren produktiv und profitabel sein (auch noch in der Zukunft Geld verdienen)

Lesen Sie hier mehr zum Thema: Vom Manger zum Leader 

#7: Am Ende kam ich nicht zu Apple zurück, um ein Vermögen zu machen. Ich hatte das große Glück, das ich dies bereits besaß. Als ich 25 Jahre alt war, war mein Nettovermögen so um die 100 Millionen Dollar. Ich hatte damals für mich entschieden, dass es nicht mein Leben ruinieren wird. Es ist absolut unmöglich all das wieder auszugeben. Und ich betrachte Reichtum nicht als etwas, das meine Intelligenz bestätigt.“

Ja, Geld ist wichtig. Das sind wir uns sicherlich alle einig. Denn Geld kann uns helfen sehr viele schöne Dinge zu tun.

Aber ab einem bestimmten Einkommen (viele Studien gehen von einem Wert von 75.000 Dollar pro Jahr aus – das sind etwa 67.000 Euro) erhöht ein höheres Einkommen nicht automatisch unser Glücksgefühl, unsere Zufriedenheit und Motivation.

Stellen Sie also sicher, dass Sie ein für Sie gutes Einkommen haben. Das Ihre wichtigsten Bedürfnisse befriedigt werden. Und dann finden Sie etwas in Ihrer Arbeit, dass Sie intrinsisch motiviert. Das Ihre Werte, Ihre Visionen, Ihre Stärken und Fähigkeiten anspricht. Und fokussieren Sie sich vor allem auf diese intrinsischen Faktoren.

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